Un séjour génial à Dijon

Geschrieben von Cornelia Noack.

Le français, c'est super ! Diese Erfahrung machten die Schüler der Klasse 8e, als sie fast eine Woche lang die Stadt Dijon im Burgund und Ziele der Umgebung besuchten. Ein besonderer Höhepunkt war dabei die Werksbesichtigung einer bekannten Senfherstellerfirma in Beaune mit Verkostung an der Senfbar. Aber auch die Erkundung der mittelalterlichen Städte sowie weiterer kulinarischer Spezialitäten, Crêpes, Trüffel, Lebkuchen fanden großen Anklang. So wurde eine schöne Tradition, nämlich die Frankreichfahrt in der 8. Klasse, fortgesetzt.

 

Fast eine ganze Woche lang besuchten die Schüler der Klasse 8e der Staatlichen Realschule Marktheidenfeld die Stadt Dijon und Ziele in ihrer Umgebung. Nachdem in den letzten Jahren die Frankreichfahrt stets in den Norden unseres Nachbarlandes geführt hatte, war diesmal Burgund (Bourgogne) das Ziel. Ein besonderer Höhepunkt war dabei die Werksbesichtigung einer bekannten Firma für Senf in Beaune mit Verkostung in der werkseigenen Senfbar. Auch die Erkundung der mittelalterlichen Stadt mit einem Hospiz aus dem 15. Jahrhundert wird in Erinnerung bleiben. Die Stadt Dijon war lange Hauptstadt des eigenständigen Herzogtums Burgund und zeitweise nicht dem französischen Königreich angehörig. Dieser Regionalstolz war der Stadtführerin immer wieder anzumerken. Der Klasse 8e wurden bei wolkenlosem Himmel und frühlingshaften Temperaturen die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt nahegebracht, etwa die alten Markthallen, der zentrale Place de la Libération und der Herzogpalast. Auch konnten während des Rundgangs Spezialitäten aus der Region, besondere Lebkuchen, in einem Fachgeschäft gekostet werden. André Bézeux, ein Trüffelhändler aus Dijon empfing die Schüler unter der Leitung von Klassenleiterin StRin(RS) Frau Cornelia Noack in seinem Laden in der Innenstadt und gab einen Einblick in den Mythos Trüffel. Da die Main-Post erst kürzlich über genau diesen Trüffelhändler berichtet hatte, war die Freude außerordentlich groß, als André Bézeux einen Zeitungsartikel über sich selbst überreicht bekam. Die große Gastfreundschaft der Franzosen zeigte sich immer wieder: Um den Besuch einer Crêperie zu ermöglichen, wurden spontan die Öffnungszeiten verlängert. Während dieser Woche gewannen die Schüler einen Einblick in die Kultur unseres Nachbarlandes und konnten erste Spracherfahrungen vor Ort machen. Die schöne Tradition einer Frankreichfahrt an der Realschule wurde so erfolgreich fortgeführt und die Eindrücke werden wohl allen noch lange im Gedächtnis bleiben. Vive la France.