Begegnung mit dem Islam

Geschrieben von Steffen Baumann.

Die Schüler der 7. Klassen zusammen mit dem Vorbeter des islamischen Kulturvereins Marktheidenfeld, Halil

Im Religionsunterricht beider Konfessionen steht in der 7. Klasse die Beschäftigung mit der Weltreligion Islam im Lehrplan. Einer schönen Tradition folgend besuchten deshalb nahezu alle Schüler dieser Jahrgangsstufe der Staatlichen Realschule zusammen mit ihren Religionslehrern den islamischen Kulturverein. Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Cevat Keceli, führte die Teilnehmer durch die verschiedenen Räume des Moscheegebäudes und erklärte deren Nutzung.

Känguru der Mathematik 2018

Geschrieben von Evelyn Niederprüm.

Beim Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ an der Staatlichen Realschule Marktheidenfeld gab es in diesem Schuljahr wieder viele Teilnehmer. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse beteiligten sich am 15. März an dem Test, bei dem in Deutschland über 900 000 Personen aus mehr als 11 000 Schulen teilgenommen haben. Über 6 Millionen Teilnehmer in über 70 Ländern waren weltweit daran beteiligt. Der Wettbewerb startete 1995 mit 184 Schülerinnen und Schülern.

Streitschlichter

Geschrieben von Steffen Baumann.

Melis Siktas (7b), Hannah Liebler (7c), Azim Aytac (9b), Simon Leimeister (9b),  Moritz Bauer (9b), Julius Hartmann (9b), Lorena Ruppe (9c), Lana Gerberich (7b) Betreuender Lehrer: Herr Baumann

Seit Beginn dieses Schuljahres wurden an unserer Schule neue Streitschlichter ausgebildet.
Streitschlichtung bedeutet die Vermittlung zwischen zwei Streitenden und ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Zwei Unparteiische wollen den Betroffenen dabei behilflich sein, ihre Gefühle und Interessen verständlich zum Ausdruck zu bringen. Das gemeinsame Ziel ist es, eine Lösung ohne Verlierer zu finden.

Abschlussball an der Realschule

Geschrieben von Martin Glückert.

Zum traditionellen Abschlussball der neunten Klassen fanden sich am vergangenen Wochenende in der Realschule über 100 bestens gekleidete junge Frauen und Männer ein. Sie zeigten ihre Tanzkünste im Discofox, Cha Cha Cha, Rumba, Walzer, Foxtrott, Jive und Linedance. Dem abendlichen Vergnügen gingen eine ganze Reihe intensiver Trainings mit der Tanzschule Step´n Standard voraus.

Eine Woche Gastfreundschaft

Geschrieben von Martin Glückert.

Der Schüleraustausch zwischen der Staatlichen Realschule Marktheidenfeld und der polnischen Partnerschule in Pobiedziska Letnisko ist mittlerweile zu einer festen Tradition geworden. Denn er fand bereits zum siebten Mal statt und ist ein wichtiger Beitrag für den europäischen Gedanken.

Wie gewohnt wurden die 15 Marktheidenfelder Schüler sehr gastfreundlich und herzlich am Abend des Anreisetages in ihren Gastfamilien aufgenommen. Zwar hatten sie ein paar polnische Vokabeln vor Beginn der Reise gelernt, die Gespräche fanden aber in der Regel auf Englisch statt, da auch die meisten polnischen Jugendlichen nur wenig Deutsch konnten.

100 Jahre Freistaat Bayern

Geschrieben von Steffen Baumann.

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat hat das Wahlfach Politik und Zeitgeschichte eine Präsentation zu verschiedenen Themen erstellt, die den Freistaat Bayern betreffen.

Not macht erfinderisch und kreativ

Geschrieben von Martin Glückert.

Manchmal ist der Schulweg einfach zu lang, nämlich stundenlang oder sogar tagelang. Dann können nicht die Schüler in die Schule kommen, sondern dann kommt die Schule zu den Schülern und der Lehrer übernachtet in einem Zelt im Klassenzimmer. Das ist eine Idee der so genannten „Mobile Schools“, einer Art „Wander-Schulen“ in Namibia. Die Größe des Landes ist auch eine besondere Herausforderung für das Schulsystem. Denn Namibia ist doppelt so groß wie Deutschland, es besitzt aber gerade einmal 2,1 Mio Einwohner.

Erst denken, dann handeln!

Geschrieben von Franziska Thauer.

Dieses Motto hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a bereits nach dem ersten Tag auf der diesjährigen MINT-Fahrt zur Thüringer Hütte verinnerlicht. Denn bei der Herstellung eines Gefährts, das lediglich über einen Mausefallen-Antrieb verfügt, war eine genaue Planung unerlässlich, um eine möglichst effektive Kraftübertragung zu gewährleisten. Beim anschließenden „Weitrennen“ am Abend konnte Perpetuum mobile alle anderen hinter sich lassen.